Eigentlich müsste man logisch vorgehen. Erst in Ruhe klären, ob Gott existiert. Und dann die Frage stellen, wie dieser Gott denn nun so ist. Danach kann man sich ja immer noch in Ruhe entscheiden, ob man diesem Gott Glauben schenken möchte – oder lieber nicht.

Aber: Warum sollte ich mich mit der Frage nach seiner Existenz auseinander setzen, wenn der eine Gott (oder die vielen Götter) ganz und gar unsympthische Gestalten sind? Dann lasse ich die Frage noch lieber beiseite.

Andererseits kommen Menschen äußerst selten auf logischem Wege zu einem Glauben an Gott – genausowenig wie Liebende Menschen erst einmal logisch klären, ob es so etwas wie «Liebe» überhaupt gibt. Noch während man über diese Frage brütet, verliebt man sich. Damit ist die Frage dann auch geklärt.

Die folgenden Artikel beschäftigen sich also mit der Frage, was denn nun an diesem christlichen Gott so besonders ist. Wie dieser Gott beschaffen ist – und woher wir das wissen. Und vielleicht – ganz vielleicht – erledigt sich durch die Schönheit Seiner Existenz die Frage, ob es Ihn überhaupt gibt. So, wie ein Liebender einfach weiß, dass es Liebe gibt.

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Last modified: 14. Mai 2020

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