Christliches Menschenbild, Ewiges Leben, Glauben, Katholische Glaubenswelt

Das Leben nach dem Tod

Obwohl in unseren Breiten der Glaube an ein persönliches göttliches Wesen zunehmend schwindet, glauben immer noch mehr als 80 % der Europäer an ein Leben nach dem Tod. Dabei scheinen der Phantasie keine Grenzen gesetzt zu sein: Von der Wiedergeburt mit oder ohne Karma, über das Entschweben in eine andere Dimension, dem Entgleiten in den …

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Glauben, Gott, Jesus Christus

Glauben heißt eine Beziehung haben

Der Glaube an Gott: Das Vorbild aller Liebesbeziehungen Es ist schon faszinierend: Vergleicht man «Glauben und Religion» mit «Liebe und Beziehung», so finden sich immer wieder Anknüpfungspunkte, die plötzlich erhellen, was zuvor recht verwirrend klang. Denn eine Beziehung zu einem Freund, eine Liebesbeziehung oder eine Partnerschaft – da kann sich jeder etwas darunter vorstellen. Jeder …

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Die Gebote, Ehe, Glauben, Moral, Sexualmoral

Sexualmoral – Was soll das?

Der Grund der Moral Bevor wir uns dem 6. Gebot zuwenden, möchte ich daran erinnern, was die Grundlage aller christlichen Moral ist. Nicht die Tatsache, dass Gott, Jesus oder die Bibel Normen verkündet, rechtfertigt die Gebote. Eine solche Einstellung nennen wir »positivistisch« (von lateinisch ponere: setzen, stellen, legen): Ein Gebot sei allein dadurch schon gerechtfertigt, …

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Ehe, Glauben, Moral, Sexualmoral

Warum ist die Kirche gegen künstliche Empfängnisverhütung?

Der Papst und die Pille Das Wichtigste zuerst: Der Papst hat die Pille nicht verboten. Soviel Macht hat der Papst gar nicht, etwas einfach zu verbieten. Es ist schon richtig: Als in den 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts die künstliche Empfängnisverhütung durch die Pille plötzlich für Jedermann (bzw. Jederfrau) zu haben war, gab es Stimmen …

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Glauben, Jesus Christus

Auferstehung oder Auferweckung?

Manche Theologie-Professoren legen Wert darauf, dass ihre Studenten nur von einer Auferweckung Jesu sprechen und nicht von seiner Auferstehung. Sie gehen davon aus, dass Jesus in seinem Tod selbst nichts mehr wirken konnte und er deshalb von seinem göttlichen Vater erweckt werden musste. Das steht in völligem Widerspruch zur Tradition der Kirche und dem Glaubensbekenntnis, …

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Ewiges Leben, Glauben, Jesus Christus, Katholische Glaubenswelt

Was bedeutet «Auferstehung»?

Die Bedeutung der Auferstehung Jesu So heißt es zum Beispiel, dass die Auferstehung Jesu vor allem deshalb ein göttliches Wunder ist, weil jemand, der tot ist, nicht mehr wirken kann. Andere zum Leben erwecken – das mag angehen. Aber wenn man selber nicht mehr existiert, kann man auch keine Wunder mehr vollbringen.Stillschweigend gehen wir in …

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Die Gebote, Glauben, Grundlagen, Moral

Gebote – Eine Frage des Vertrauens

Gebote sollen einen Sinn haben, sie sind nicht Selbstzweck. Aber nicht immer erkennen wir den Sinn sofort. In einem solchen unklaren Fall sind wir versucht. uns über ein Gebot hinwegzusetzen, weil wir vielleicht davon ausgehen, dass es seinen Sinn tatsächlich verloren haben – oder wir halten uns an das Gebot, weil wir uns darauf verlassen, …

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Die Gebote, Glauben, Grundlagen, Moral

Gebote – Sinn und Verselbständigung

Wie wir Gebote nun empfinden, hängt einmal von der Frage ab, ob wir die Stärkeren sind, die durch die Gebote eingeschränkt werden, oder ob wir die Schwächeren sind, denen die Gebote Schutz geben; zum anderen aber hängt es aber auch davon ab, inwieweit wir deren Notwendigkeit und deren Sinn erkennen. Ein Stoppschild an einer gefährlichen …

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Glauben, Grundlagen, Moral

Objektiv Gutes – oder nur kulturelle Konvention?

Man könnte meinen: Es darf überhaupt keine Gebote und Regeln geben, denn jeder muss ja selbst wissen, was richtig ist und falsch. Keiner darf einem anderen seinen Willen aufzwängen und Vorschriften machen. Was gut und schlecht ist, muss jeder selbst entscheiden.

Das ist aus zwei Gründen nicht richtig.

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